Elfriede Krempl & Tina Brandstetter

KI-KOMPETENZPROGRAMM:
5 HALBTAGES-MODULE ALS SERIE ODER EINZELN BUCHBAR

KI-Masterclass für Hotels: Erfolg durch KI-Kompetenz

Wirtschaftlicher Erfolg durch KI-Wissen: strukturiert vermittelt, praxisnah, sofort umsetzbar und für die Hotellerie entwickelt.

KI-KOMPETENZPROGRAMM:
5 HALBTAGES-MODULE ALS SERIE ODER EINZELN BUCHBAR

KI-Masterclass für Hotels: Erfolg durch KI-Kompetenz

Wirtschaftlicher Erfolg durch KI-Wissen: strukturiert vermittelt, praxisnah, sofort umsetzbar und für die Hotellerie entwickelt.

2 Hotels zahlen dasselbe für ChatGPT. Nur in einem merkt man es.

Im einen beantwortet die Rezeptionsleitung eine Gästebewertung in 3 Minuten. Im anderen sitzt sie 20 Minuten daran.

Das eine Haus hat sein Inserat für die Herbstaktion in 10 Minuten selbst gestaltet. Das andere hat dafür eine Agentur beauftragt und 2 Wochen gewartet.

Im einen bekommen neue Mitarbeiter eine Einschulung, die zu ihrer Aufgabe passt. Im anderen bekommen sie dasselbe Handbuch wie alle, das ohnehin niemand liest.

Beide Betriebe zahlen wahrscheinlich 23 Euro im Monat für ChatGPT.

Der Unterschied liegt nicht am Budget. Er liegt daran, dass im einen Haus jemand weiß, wie man mit diesen KI-Systemen arbeitet, und im anderen nicht.

Genau da setzen wir an

Die KI-Masterclass ist kein Rundgang durch Software. Sie ist nach den Bereichen Ihres Betriebs aufgebaut: Ihr Schreibtisch, Ihr Gast, Ihr Team, Ihre Abläufe, Ihre Zukunft. Jedes Modul nimmt sich einen Bereich vor und geht dort in die Tiefe.

Alle Beispiele kommen aus dem Hotelalltag. Sie müssen sich nach dem Modul nicht überlegen, wofür Sie das Gelernte bei sich brauchen könnten. Dazu bekommen Sie Vorlagen und Schritt-für-Schritt-Anleitungen für die Einrichtung im eigenen Haus.

Womit wir arbeiten

Hauptwerkzeug ChatGPT
Wir arbeiten in allen Modulen hauptsächlich mit ChatGPT. Der Grund ist einfach: Es ist das verbreitetste Programm, und für die meisten Betriebe reicht die Version um rund 23 Euro im Monat.
Übertragbar
Alles, was Sie für ChatGPT lernen, lässt sich auf die anderen großen Anbieter übertragen. Claude, Gemini oder das europäische Mistral funktionieren nach denselben Prinzipien.

spezialisierte KI-Programme
Wie zum Beispiel Canva für Grafik, Synthesia oder ElevenLabs für Video und Audio, Perplexity für Recherchen. Die meisten davon kosten pro Monat rund so viel wie ChatGPT und sparen Agentur- & Mitarbeiterkosten enorm.

Wir zeigen Ihnen bewusst einen ganzen Strauß davon, damit Sie einschätzen können, was für Ihren Betrieb taugt und was nicht. Sie müssen für die Masterclass keines dieser Abos abschließen. Der Sinn ist, dass Sie danach wissen, wofür sich welche Ausgabe lohnt, bevor Sie Geld ausgeben.

Für wen die KI-Masterclass gemacht ist

Anfänger & Fortgeschrittene
Auch wer schon länger mit KI bzw. den Large Language Modellen arbeitet, findet im ersten Modul trotzdem noch viel Neues: Die Art, wie man mit diesen Programmen spricht, hat sich in den letzten 12 Monaten verändert, und vieles davon ist an den Alltagsnutzern vorbeigegangen.
Ihr Team soll mit
Jedes Modul ist einzeln buchbar. Zu jedem Modul können Sie den Mitarbeiter schicken, für den der Bereich zählt: die Marketingverantwortliche zu Modul 2, die Personalverantwortliche zu Modul 3, Sie selbst zu Modul 1, 4 und 5.
Oder alle miteinander…

Aufgebaut auf unserer Erfahrung aus Webinaren mit über 1.000 Teilnehmern.

Die 5 Module im Detail

2. Durchgang
In der KI-Welt sind 3 Wochen eine Ewigkeit. Wir ordnen die Module vor jedem Durchgang neu und bringen die Inhalte auf den aktuellen Stand. Anders geht es bei diesem Thema nicht.

5 Module der KI-Masterclass
Modul
1
Donnerstag
17
September 2026
13:30–17:30

Modul 1 | KI als Chefsache

Wer KI nur für E-Mails und Texte nutzt, verschenkt seinen besten Berater

Führung, Zahlen und Entscheidungen

Themen: Wie Sie fragen müssen, damit Brauchbares herauskommt · KI als Sparring Partner von Angeboten bis hin zu Strategie-Entwicklung und Investitionen · Vorbereitung auf Verhandlungen und Gespräche · Ihr erster eigener KI-Assistent

Viele Hotels benutzen KI immer noch wie eine Schreibkraft. Text aufsetzen, Mail formulieren, Bewertung beantworten, übersetzen. Das funktioniert gut. Es ist ungefähr so, als würden Sie einen erfahrenen Hoteldirektor einstellen und ihn dann Briefe tippen lassen.

Diese Programme können mehr und zwar genau das, wofür Sie sonst oft niemanden im Haus haben: jemand, der als kritischer Sparring Partner agiert.

Ein Beispiel. Sie überlegen, ob Sie im Frühjahr die Sauna erneuern oder die Zimmer im zweiten Stock renovieren. Sie schreiben in das Chatfenster, wie Ihr Haus aufgestellt ist, wer Ihre Gäste sind und was beide Varianten ungefähr kosten. Dann bitten Sie um die Fragen, die Sie noch nicht bedacht haben. Sie bekommen 10 Rückfragen und 3 davon sind unangenehm.

Zweites Beispiel. Ein Stammgast beschwert sich, dass er heuer 30 Euro mehr pro Nacht zahlt. Sie tippen die Situation ein und lassen sich 3 Antworten formulieren: eine freundliche, eine sachliche und eine, die den Wert erklärt statt den Preis zu verteidigen.

Der Unterschied zwischen einer brauchbaren und einer wirklich guten Antwort liegt fast nie am Programm. Er liegt daran, wie Sie fragen. Und das hat sich zuletzt deutlich verändert. Es geht heute weniger um die perfekte Formulierung als um die richtige Menge an Hintergrundinformation.

Stellen Sie sich vor, Sie weisen einen sehr intelligenten neuen Mitarbeiter ein, der jeden Morgen trotzdem alles vergessen hat, was Sie ihm gestern erzählt haben. Genau so müssen Sie mit diesen Programmen sprechen. Wie Sie das abkürzen, damit Sie nicht jeden Tag von vorne beginnen, ist einer der Schwerpunkte dieses Nachmittags.

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Was Sie mitnehmen:

  • Eine Liste konkreter Situationen aus Ihrem Arbeitsalltag, in denen KI Ihnen Zeit spart, mit den passenden Formulierungen dazu
  • KI als Gesprächspartner für Preisargumentation, Angebotskonzepte und Investitionsentscheidungen
  • Vorbereitung auf Verhandlungen, Gespräche und Termine, für die Ihnen sonst die Zeit fehlt
  • Ihren ersten eigenen KI-Assistenten, den Sie einmal einrichten und danach immer wieder verwenden
  • Klarheit darüber, welcher Anbieter für welche Aufgabe passt und welche europäischen Alternativen es gibt
  • Ein Gespür dafür, wann Sie einer KI-Antwort nicht trauen dürfen

Inhalte im Detail:

  • Wie Sie fragen müssen, damit etwas Brauchbares herauskommt. Die wichtigste Erkenntnis: nicht schöner formulieren, sondern mehr erzählen. Wir zeigen an Beispielen aus dem Hotelalltag, welche Angaben eine Antwort gut machen und welche sie verwässern.
  • Wie Sie sich das Wiederholen sparen. Sie können ChatGPT einmal erklären, wer Sie sind, wie Ihr Haus aufgestellt ist und wie Sie schreiben. Danach weiß es das in jedem neuen Gespräch. Wir richten das gemeinsam ein.
  • KI als Gesprächspartner statt als Schreibkraft: Preisargumentation gegenüber Gästen, ein geplantes Angebot vorher zerpflücken lassen, Investitionsentscheidungen von allen Seiten durchdenken.
  • Vorbereitung, für die sonst die Zeit fehlt: das Gespräch mit dem Lieferanten, der Termin bei der Bank, die schwierige Unterredung mit einem Mitarbeiter. Sie schildern die Ausgangslage und spielen das Gespräch vorher einmal durch.
  • Recherche, die Ihnen Stunden erspart: Was machen die 8 wichtigsten Mitbewerber im Winter anders? Was steht in dem 40-seitigen Vertrag, den Ihnen jemand geschickt hat, tatsächlich drin? Wir zeigen, wie Sie längere Unterlagen zusammenfassen lassen und worauf Sie dabei achten müssen.
  • Gästebewertungen beantworten: 3 Minuten statt 20, im Tonfall Ihres Hauses.
  • Ihr erster eigener KI-Assistent. Ein Assistent ist ein Chatfenster, dem Sie einmal genau erklärt haben, was seine Aufgabe ist, und dem Sie Ihre Unterlagen mitgegeben haben. Danach müssen Sie nicht mehr erklären, sondern nur noch fragen. Wir bauen einen gemeinsam, ohne eine Zeile Programmierung.
  • Warum KI manchmal überzeugend klingt und trotzdem falsch liegt. Wie diese Programme arbeiten, warum sie Dinge erfinden, und woran Sie das erkennen, bevor es der Gast tut.
  • Welcher Anbieter für welche Aufgabe. Wir arbeiten mit ChatGPT, weil es günstig und verbreitet ist. Sie sehen aber auch, wo andere Programme besser sind. Und Sie lernen europäische Anbieter kennen, bei denen Ihre Daten den strengeren europäischen Regeln unterliegen. Das ist überall dort wichtig, wo es um Gäste- oder Mitarbeiterdaten geht.
Modul
2
Dienstag
29
September 2026
9:00–13:00

Modul 2 | KI nach außen

Warum zahlen Sie noch für Grafiken, die Sie in 10 Minuten selbst erstellen können?

Gast, Markt und Marketing

Themen: Grafiken, Inserate und Präsentationen selbst gestalten · Der KI beibringen, wie Ihr Haus spricht · Bilder und Videos aus vorhandenem Material · Was rechtlich erlaubt ist · Wenn der Gast statt der Trefferliste eine KI-Antwort bekommt

Rechnen Sie kurz mit: Wie viel zahlen Sie im Jahr für Grafiken? Das Inserat im Reisejournal, der Aushang für das Weinverkostungswochenende, die Speisekarte zu Ostern, die Beiträge für Instagram, die Präsentation für den Bankbesuch.

Das meiste davon können Sie inzwischen selbst machen. Nicht in schlechter, sondern in guter Qualität und in einem Bruchteil der Zeit. Die Programme dafür kosten wenig, manche gar nichts, und die meisten haben Sie vermutlich sogar schon im Haus, ohne die KI-Funktionen darin zu kennen. Dazu klären wir gleich mit, was Sie mit KI-erzeugten Bildern und Texten überhaupt verwenden dürfen und was Sie kennzeichnen müssen.

Der zweite große Punkt dieses Vormittags ist die Markensprache Ihres Hauses. Jedes Hotel hat einen eigenen Ton, aber wenn 3 Mitarbeiter Texte schreiben, klingt es 3-mal anders. Das lässt sich der KI beibringen. Einmal eingerichtet, klingt jedes Angebot und jede Antwort nach Ihrem Haus, auch wenn der Praktikant sie schreibt.

Und weil sich gerade etwas verändert, das Ihren Vertrieb betrifft, schauen wir uns zum Einstieg an, was passiert, wenn ein Gast auf seine Frage keine Google-Trefferliste mehr bekommt, sondern eine fertige Antwort.

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Was Sie mitnehmen:

  • Grafiken, Inserate, Aushänge und Präsentationen, die Sie selbst gestalten, ohne Vorkenntnisse
  • Einen KI-Assistenten für die Sprache Ihres Hauses, den Ihr ganzes Team verwenden kann
  • Neue Bildmotive aus Ihrem vorhandenen Fotomaterial
  • Gästekommunikation in jeder Sprache, im Ton Ihres Hauses
  • Klarheit darüber, was Sie mit KI-Material rechtlich dürfen und was Sie kennzeichnen müssen
  • Ein erstes Bild davon, warum eine KI Ihr Haus empfiehlt oder eben nicht

Inhalte im Detail:

  • Wenn der Gast keine Trefferliste mehr bekommt. Immer mehr Suchanfragen enden nicht bei 10 blauen Google-Links, sondern bei einer fertig formulierten Antwort. Das passiert in ChatGPT, in Claude, in Perplexity und inzwischen auch direkt bei Google. Wir schauen an, woran sich diese Antworten orientieren und was Sie beeinflussen können. Ein Einstieg ins Thema, keine Suchmaschinenschulung.
  • Grafik selbst machen: Inserate, Aushänge, Speisekarten, Beiträge für Social Media und Präsentationen. Wir arbeiten mit einem Gestaltungsprogramm, in dem viele Betriebe ohnehin schon ein Konto haben, meist ohne die KI-Funktionen darin zu kennen. Dazu Programme, die aus einem Text in wenigen Minuten eine fertige Präsentation oder ein Schaubild machen.
  • Die Markensprache Ihres Hauses als KI-Assistent. Sie geben Ihre besten Texte hinein und legen fest, welche Worte nie vorkommen sollen. Heraus kommt ein Assistent, mit dem Ihr ganzes Team arbeitet und der jedem Text den Ton Ihres Hauses gibt.
  • Bilder verändern statt neu machen: Aus dem Sommerfoto wird ein Herbstmotiv, aus dem Paar auf der Terrasse eine Familie. Wichtig dabei: dieselben Personen auf allen Motiven, damit Ihre Bildsprache stimmig bleibt.
  • Vom Foto zum kurzen Video für Social Media, mit passendem Ton.
  • Darf man das überhaupt? Was Sie mit KI-erzeugten Bildern und Texten machen dürfen, wo Sie kennzeichnen müssen, was das für Ihre Website bedeutet und worauf Sie achten, wenn Menschen auf den Bildern erkennbar sind. Ein Überblick, die Vertiefung folgt in Modul 3.
  • Gästekommunikation: Angebote, Antworten und Ansagen in mehreren Sprachen, ohne dass es nach Übersetzung klingt.
  • Bewertungen auswerten: Was sagen 400 Bewertungen über Ihr Frühstück? Themen, Stimmung und Entwicklung im Überblick statt einzeln durchlesen.
Modul
3
Mittwoch
7
Oktober 2026
9:00–13:00

Modul 3 | KI nach innen

KI spart Ihnen die halbe Schulung. Der EU AI Act verlangt dafür eine neue.

Mitarbeiter, Schulung und Spielregeln

Themen: Einschulung und Pflichtschulungen mit KI neu aufbauen · KI im HR-Bereich · Mitarbeitergespräche vorbereiten · Was Ihr Team eingeben darf und was nicht · EU AI Act und Ihre KI-Richtlinie

Jedes Jahr dieselbe HACCP-Schulung. Dieselbe Präsentation, dieselben Folien, dieselben Gesichter, die aus dem Fenster schauen. Und im Anschluss die Unterschriftenliste, damit die Schulung dokumentiert ist.

Das lässt sich heute anders machen. Aus denselben Unterlagen entstehen kurze Lernvideos, kleine Übungen und Ablaufbeschreibungen, die zur jeweiligen Position passen. Der neue Kellner bekommt etwas anderes als die Rezeption. Wer seit 8 Jahren im Haus ist, bekommt eine Auffrischung statt der Grundlagen. Und Ihre Abteilungsleiter können sich ihre Unterlagen selbst erstellen lassen, ohne dass jemand dafür eine Präsentation von Grund auf baut.

Genauso wichtig ist die andere Seite. Fragen Sie in Ihrem Haus einmal offen, wer ein Large Language Modell wie ChatGPT benutzt. Sie werden überrascht sein. Und Sie werden vermutlich feststellen, dass niemand weiß, was er eingeben darf.

Eine Mitarbeiterin kopiert die Gästeliste hinein, um sie sortieren zu lassen. Die Marketingkraft lädt ein Foto hoch, auf dem Gäste erkennbar sind. Jemand fragt nach der Allergenkennzeichnung und gibt die Antwort ungeprüft an den Gast weiter. Nichts davon passiert aus Nachlässigkeit. Es passiert, weil es keine Regeln gibt.

Wer KI im Betrieb einführt, muss beides tun: die Leute befähigen und die Grenzen ziehen. Am Ende des Vormittags haben Sie Ihre Richtlinie ausgefüllt.

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Was Sie mitnehmen:

  • Einschulung und Pflichtschulungen, die Sie mit KI neu aufbauen, statt bestehende Unterlagen zu verwalten
  • Schulungsmaterial, das zur Position und zum Vorwissen des einzelnen Mitarbeiters passt
  • KI-Assistenten für wiederkehrende Aufgaben im HR-Bereich
  • Vorbereitung auf Mitarbeitergespräche, Bewerbungsgespräche und Feedbackrunden
  • Klarheit darüber, was Ihr Team eingeben darf und was auf keinen Fall
  • Eine fertige KI-Richtlinie für Ihren Betrieb, auf deren Basis Sie Ihre Mitarbeiter schulen
  • Den Nachweis, dass Sie die Schulungspflicht des EU AI Act erfüllen

Inhalte im Detail:

  • Pflichtschulungen und Einschulung neu gedacht: HACCP, Brandschutz, Hygiene, Arbeitssicherheit. Aus Ihren bestehenden Unterlagen entstehen kurze Lernvideos, Übungen und Ablaufbeschreibungen, die zur jeweiligen Position und zum Vorwissen passen. Der neue Kellner braucht anderes als die Rezeption, und wer seit Jahren im Haus ist, keine Grundlagen mehr. Dazu kurze Wissensabfragen, mit denen Sie zugleich dokumentieren, dass geschult wurde.
  • Unterlagen für Ihre Abteilungsleiter: Wie sich Küchenchef oder Housekeeping-Leitung in kurzer Zeit Material für ihre eigenen Besprechungen erstellen lassen, statt zum x-ten Mal dieselbe Präsentation zu zeigen.
  • KI-Assistenten für HR: Sie haben in Modul 1 gelernt, wie man einen Assistenten baut. Hier gehen wir die Anwendungsfälle durch, die am meisten bringen: Stelleninserate, Antworten auf Bewerbungen, Dienstanweisungen, wiederkehrender Schriftverkehr, Protokolle und Besprechungszusammenfassungen.
  • Gespräche vorbereiten: das Jahresgespräch, das Kritikgespräch, das Bewerbungsgespräch. Fragen vorbereiten, Argumente durchspielen, den eigenen Standpunkt schärfen.
  • Was hinein darf und was nicht: Gästedaten, Mitarbeiterdaten, interne Unterlagen, Fotos. Konkret, mit Beispielen aus dem Hotelalltag. Dazu die eine Einstellung, die Sie in Ihrem Konto sofort ändern sollten, und was passiert, wenn Sie es nicht tun.
  • Wer haftet, wenn die KI Unsinn erzählt. Reale Fälle aus der Touristik, verständlich eingeordnet: der Chatbot, der ein Zimmer beschreibt, das es nicht gibt. Die falsche Anfahrtsbeschreibung. Die falsche Allergenauskunft. Dazu das Urheberrecht bei Texten, Bildern und Musik, die eine KI erzeugt hat.
  • EU AI Act, ohne Juristendeutsch: Welche Rolle Sie als Anwender haben, was die Schulungspflicht bedeutet, was Sie dokumentieren müssen und welche Strafen drohen. Mit Beispielen aus der Hotellerie, rechtlich bewertet: Anfragen automatisch beantworten, Bewerber vorauswählen, Bewertungen bearbeiten, erzeugtes Bildmaterial verwenden.
  • Ihre KI-Richtlinie: Wir gehen die 5 Kernbereiche gemeinsam durch, Sie füllen die Vorlage für Ihren Betrieb aus. Das ist zugleich die Grundlage, auf der Sie Ihre Mitarbeiter im Umgang mit KI schulen.
Modul
4
Freitag
16
Oktober 2026
9:00–13:00

Modul 4 | KI im Hintergrund

KI-Agenten: Wenn die KI selbst arbeitet

KI-Agenten, Abläufe und die Frage der Kontrolle

Themen: Was KI-Agenten von normalen Chatprogrammen unterscheidet · Wiederkehrende Abläufe im Hotel · Eigene Programme ohne Programmierer · Welche Zugriffe ein Agent braucht und welche Gefahren daraus entstehen

Bis hierher haben Sie mit KI gearbeitet, indem Sie gefragt und eine Antwort bekommen haben. Ein Agent funktioniert anders. Sie geben ihm eine Aufgabe, er zerlegt sie selbst in Schritte, holt sich, was er dafür braucht, und legt Ihnen das Ergebnis hin.

Konkret heißt das: Der Bewertungsüberblick liegt am Montagmorgen fertig auf dem Tisch, sortiert nach Zimmer, Service und Frühstück. Das Function Sheet entsteht aus der Korrespondenz mit dem Kunden. Der Eintrag fürs Wochenprogramm schreibt sich selbst. Dateien werden benannt, sortiert und abgelegt, ohne dass jemand danach sucht.

Und dann gibt es den Bereich, der viele am meisten überrascht: Für den einen Ablauf in Ihrem Haus, für den es seit Jahren kein passendes Programm gibt, können Sie sich inzwischen selbst eines bauen lassen. Sie beschreiben, was Sie brauchen. Je nach Umfang entsteht daraus in einem bis mehreren Arbeitstagen eine funktionierende Anwendung. Das war bis vor kurzem ein Entwicklerauftrag mit fünfstelligem Angebot.

Dieses Modul ist das fortgeschrittenste der Reihe, und wir sagen offen dazu, warum. Damit ein Agent selbstständig arbeiten kann, müssen Sie ihm Zugriff geben: auf Ihren Computer, auf Ordner, teilweise auf Ihr Postfach. Genau daraus entstehen die Risiken. Ein Agent, der Ihre Dateien lesen darf, kann sie auch verschieben oder weitergeben. Wir zeigen Ihnen deshalb beides: was heute schon gut funktioniert, und wo wir selbst noch die Hände weglassen.

Vieles davon werden Sie nächste Woche noch nicht einsetzen. Sie werden aber verstehen, wohin sich das entwickelt, und das ist der eigentliche Wert dieses Vormittags.

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Was Sie mitnehmen:

  • Ein klares Bild davon, was ein KI-Agent ist und worin er sich von dem unterscheidet, was Sie bisher kennen
  • Beispiele aus dem Hotelalltag, an denen Sie sehen, welche Routine bei Ihnen automatisiert werden könnte
  • Ein Gefühl dafür, was es heißt, sich eine eigene kleine Software-Anwendung bauen zu lassen
  • Eine ehrliche Einschätzung, was heute einsatzbereit ist und was noch nicht
  • Das Wissen, welche Zugriffe Sie einem Agenten geben müssen und welche Risiken damit verbunden sind
  • Einen Ausblick darauf, was in den nächsten 1 bis 2 Jahren praxisreif wird

Inhalte im Detail:

  • Der Unterschied, an Beispielen erklärt. Was passiert, wenn Sie ChatGPT nach einer Bewertungsantwort fragen, und was passiert, wenn ein Agent den Auftrag bekommt, alle Bewertungen der letzten Woche auszuwerten. Dazwischen liegt mehr als eine Stufe.
  • Routinen aus dem Hotelalltag: Einträge fürs Wochenprogramm, Function Sheets aus der Korrespondenz, Auswertungen und Berichte, Pflege von Inhalten auf der Website, Bilddateien benennen und sortieren.
  • Ihre eigene Anwendung ohne Programmierer: Wie das abläuft, was es kostet, wie lange es dauert und für welche Art von Aufgabe sich das lohnt. Mit einem Beispiel aus der Praxis.
  • Was ein Agent über Ihren Betrieb wissen muss. Ein Agent kann nur so gut arbeiten, wie er Ihr Haus kennt: wie Sie schreiben, wie Ihre Abläufe aussehen, was er niemals tun darf. Wir schauen an, welche Unterlagen dafür nötig sind und wie Sie anfangen können, das zu sammeln.
  • Zugriffe und Gefahren: Was ein Agent sehen und tun können muss, damit er nützlich ist. Warum genau darin das Risiko liegt. Welche 2 technischen Wege es gibt und warum der eine Ihre Daten im Haus lässt.
  • Wo der Mensch entscheiden muss und woran Sie erkennen, dass eine Aufgabe dafür nicht geeignet ist.
  • Ausblick: Was sich in den nächsten 1 bis 2 Jahren verändert und woran Sie das rechtzeitig merken.
Modul
5
Donnerstag
22
Oktober 2026
9:00–13:00

Modul 5 | KI nach vorn

Digitales Zukunftsbild: Was 2030 in Ihrem Haus arbeitet. Und wer.

KI und Robotik im Hotel 2030

Themen: Wohin sich KI in den nächsten Jahren entwickelt · Robotik im Gästebereich und im Back of House · Wie Gäste künftig suchen und buchen · Welche Arbeit bei Menschen bleibt

Kochroboter gehen in Serienfertigung. Es gibt Roboter, die Geschirr abräumen und spülen. In immer mehr europäischen Hotels stehen Massageroboter im Spa, die eine vollwertige Behandlung durchführen. Gleichzeitig suchen die ersten Gäste ihr Hotel nicht mehr selbst auf einer Buchungsplattform, sondern lassen es sich von einem Agenten heraussuchen und gleich buchen.

Das klingt nach Zukunft. Ein Teil davon ist es auch. Ein anderer Teil steht in 2 Jahren bei Ihrem Mitbewerber.

Dieser Vormittag sortiert das. Wir zeigen Ihnen, was in der Hotellerie gerade tatsächlich passiert, mit Beispielen aus Betrieben, die es einsetzen. Wir zeigen, was als Nächstes ansteht. Und wir sagen dazu, was davon für ein familiengeführtes Haus sinnvoll ist und was nicht.

Sie gehen nicht mit einem fertigen Plan nach Hause. Sie gehen mit einem Überblick nach Hause, der Ihnen die Entscheidung erlaubt: Wo will ich bis 2030 dabei sein, und wo bewusst nicht. Diese Entscheidung nimmt Ihnen niemand ab, aber sie ist deutlich leichter, wenn Sie wissen, was es überhaupt gibt.

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Was Sie mitnehmen:

  • Einen geordneten Überblick über die Entwicklungen, die auf die Hotellerie zukommen
  • Konkrete Beispiele aus Betrieben, die heute schon damit arbeiten
  • Ein Gefühl dafür, welche Entwicklungen schnell gehen und welche länger dauern als angekündigt
  • Die Grundlage, um für Ihr Haus zu entscheiden, wo Sie mitgehen und wo nicht
  • Ein Denkmodell dafür, wie Menschen und digitale Helfer in Ihrem Betrieb zusammenarbeiten

Inhalte im Detail:

  • Wie schnell das wirklich geht. Die Leistungsfähigkeit dieser Programme verdoppelt sich derzeit etwa alle 7 Monate. Was das praktisch bedeutet, und warum viele Prognosen trotzdem zu optimistisch sind. Eine Untersuchung zeigt: Die meisten KI-Projekte in Unternehmen scheitern, und zwar nicht an der Technik.
  • Robotik im Gästebereich: Was in Japan, China und den USA bereits Alltag ist, was gerade nach Europa kommt und was Gäste akzeptieren. Massageroboter im Spa sind dafür das derzeit interessanteste Beispiel, weil sie eine Leistung ersetzen, für die Sie sonst Personal finden müssen.
  • Robotik im Back of House: Küche, Abwasch, Reinigung, Lager. Hier liegt derzeit der größere Nutzen, und hier bewegt sich am meisten. Wir schauen uns an, was in Serie geht und was noch Messe-Vorführung ist.
  • Wie der Gast künftig sucht und bucht: Programme, die im Auftrag des Gastes suchen, vergleichen und buchen. Was das für Ihre Direktbuchungen bedeutet und was Sie jetzt schon tun können.
  • Welche Arbeit bleibt bei Menschen? Wir arbeiten mit einem hybriden Organigramm: Ihr Haus, aufgezeichnet mit den Rollen, die bleiben, denen, die sich verändern, und denen, die neu entstehen. Kein fertiger Plan, sondern eine Ordnung, mit der Sie weiterdenken können.
  • Wo Gastfreundschaft nicht ersetzbar ist. Der Teil, über den in der Technikdebatte am wenigsten gesprochen wird und der über Ihren Preis entscheidet.

Was für alle 5 Module gilt

  • Alle Beispiele kommen aus dem Hotelalltag. Sie müssen sich nicht überlegen, wofür Sie das gerade Gelernte brauchen könnten.
  • Zu jedem Modul bekommen Sie Vorlagen und Schritt-für-Schritt-Anleitungen, mit denen Sie die Werkzeuge im eigenen Haus einrichten.
  • Ihre Fragen werden direkt im Modul beantwortet. Aufzeichnung inklusive.
  • Zu verschiedenen Modulen können unterschiedliche Mitarbeiter teilnehmen.

Ihre Referentinnen

Prof. Elfriede Krempl & Mag. Tina Brandstetter

IT-Trainer kennen die Technik, aber nicht Ihren Hotelalltag. Hoteltrainer kennen Ihren Alltag, aber die Technik nur von außen. Bei uns bekommen Sie beides. Wir begleiten laufend Hotelbetriebe dabei, ihr digitales Zukunftsbild zu entwickeln und in konkrete Schritte zu übersetzen. Was in der KI-Masterclass auf dem Tisch liegt, kommt aus dieser Arbeit. Wir beobachten diese Entwicklung nicht. Wir arbeiten in ihr.

Elfriede Krempl

Prof. Elfriede Krempl

Ihre europäische Laufbahn begann in der Industrie, in Marketing und Controlling. Es folgten 16 Jahre bei Hilton International, in Führungspositionen in Düsseldorf, Wien und Paris. Als Generalsekretär und Geschäftsführer der Österreichischen Hoteliervereinigung hat sie die Führungskräfteausbildung dieser Branche aufgebaut und über Jahre geprägt. Sie ist Professorin für Erwachsenenbildung und Trägerin des Silbernen Ehrenzeichens. Digitalisierung in der Hotellerie hat sie zum Thema gemacht, als die meisten Häuser noch über ihre erste Website diskutierten. Gemeinsam mit Tina Brandstetter gründete sie genèratio und die Hotel-Geschäftsführer-Direktoren-Akademie.

Was das in der KI-Masterclass bringt:

  • Sie kennt die Abläufe, in die eine KI-Anwendung hineinkommt. Wer weiß, wie eine Rezeption um 18 Uhr funktioniert und wie eine Dienstübergabe abläuft, erkennt sofort, an welcher Stelle ein KI-Werkzeug wirklich Zeit spart und wo es nur eine zusätzliche Aufgabe schafft.
  • Sie stellt die kaufmännischen Fragen. Marketing und Controlling waren ihr erstes Fach, und diese Perspektive bleibt: Rechnet sich das? Wer im Team macht das? Welche Märkte sind neu und müssen bearbeitet werden?
  • Sie sortiert Hype von Substanz. Sie hat jede Technologiewelle der Hotellerie miterlebt, von den ersten Reservierungssystemen bis zur Ankunft der Buchungsplattformen. Und sie hat gesehen, welche davon die Branche verändert haben und welche nach 2 Jahren wieder verschwunden waren.
  • Sie sorgt dafür, dass es ankommt. Erwachsenenbildung ist ihr Fach. Sie weiß, wie man einem erfahrenen Hotelier ein technisches Thema so erklärt, dass er es am nächsten Tag anwendet, und an welcher Stelle die meisten Trainer ihre Teilnehmer verlieren.

Mag. Tina Brandstetter

Ihren Einstieg in die Branche fand sie nach dem Studium des Tourismus-Managements in der Österreichischen Hoteliervereinigung. Dort koordinierte sie die Akademien der Hoteliervereinigung, das Weiterbildungsprogramm für die Führungskräfte dieser Branche und betreute im Mitgliederservice die Anliegen der Mitgliedsbetriebe. Was Hoteliers wirklich beschäftigt, hat sie dort nicht aus Studien gelernt, sondern im täglichen Kontakt. Es folgten Jahre in der internationalen Personalberatung, mit dem Schwerpunkt Rekrutierung und Entwicklung von Führungskräften. Gemeinsam mit Elfriede Krempl gründete sie genèratio und die Hotel-Geschäftsführer-Direktoren-Akademie. Parallel dazu führt sie ein etabliertes Familienunternehmen im Handels- und Dienstleistungsbereich.

Was in der Hotellerie im deutschsprachigen Raum diskutiert wird, läuft den Entwicklungen in den USA und in Asien meist 6 bis 12 Monate hinterher. Tina verfolgt diese Quellen laufend, wertet Studien und Fachpublikationen aus und übersetzt sie in das, was für einen Hotelbetrieb tatsächlich zählt.

Was das in der KI-Masterclass bringt:

  • KI-Kompetenz aus eigener Umsetzung. Sie baut die Systeme, über die andere reden: KI-Assistenten, Agenten, Automatisierungen und Auswertungen, im eigenen Unternehmen und in der Arbeit mit Hotelbetrieben. Dazu kommt die Zertifizierung als KI-Managerin nach dem Standard des Austrian Standards Institute, die den rechtlichen und organisatorischen Rahmen abdeckt, und die laufende Auswertung internationaler Quellen.
  • Vorgefilterte Werkzeuge statt Tool-Liste. Sie testet die Programme selbst, an echten Aufgaben und mit echten Betriebsdaten. In der Masterclass sehen Sie deshalb nur, was diesen Test überstanden hat. Und Sie hören auch, welche Programme sie wieder abbestellt hat und warum.
  • Sie plaudert aus dem Nähkästchen. Sie delegiert einen großen Teil der eigenen operativen Arbeit an KI. Was dabei funktioniert, was schiefgeht und was es tatsächlich kostet, erzählt sie offen. Das ist der Unterschied zu einer Schulung, in der jemand Folien über KI zeigt.
  • Sie kennt die Themen, die in den Häusern auf dem Tisch liegen. Aus der laufenden Beratungsarbeit mit Hotelbetrieben, von der Strategie bis zum Tagesgeschäft. Deshalb sind die Beispiele in der Masterclass keine erfundenen Anwendungsfälle, sondern Aufgaben, die uns Hoteliers immer wieder schildern.
  • Sie kennt Familienunternehmen von innen. Sie weiß, wie Entscheidungen in einem Betrieb fallen, in dem sich niemand auf eine Zentrale ausreden kann und in dem jede Investition aus der eigenen Tasche kommt.

Ihre Investition

Einzelbuchung
450 €
pro Halbtagesmodul, exkl. USt.
Sie wählen genau das Modul, das Ihr Thema trifft.
3 Module nach Wahl
405 €
pro Modul, exkl. USt.
10 % Rabatt auf jedes gebuchte Modul. Sie sparen insgesamt 135 €.
Alle 5 Module
4 statt 5
Module bezahlen
1.800 € gesamt, exkl. USt., ein Modul gratis, Sie sparen 450 €.

In jedem Modul inklusive
Erprobte Formulierungen für Ihre wiederkehrenden Aufgaben, Schritt-für-Schritt-Anleitungen zum Einrichten im eigenen Haus, Vorlagen und Checklisten. Dazu die Teilnahmebestätigung als Nachweis für Ihre KI-Schulung.

10 % DiA-Rabatt für Absolventen der Hotel-Geschäftsführer-Direktoren-Akademie.

Ihr Nachweis für KI-Kompetenz

Für jedes absolvierte Modul erhalten Sie eine Teilnahmebestätigung. Der EU AI Act verlangt, dass Betriebe ihre Mitarbeiter im Umgang mit KI schulen. Diese Bestätigungen sind Ihr Nachweis dafür.

Häufige Fragen

Brauche ich Vorkenntnisse?

Nein. Wir erklären jeden Schritt und verwenden keine Fachbegriffe, die wir nicht vorher erklärt haben. Wenn Sie ChatGPT bereits täglich nutzen, sind Sie trotzdem richtig: Die Art, wie man mit diesen Programmen arbeitet, hat sich in den letzten 12 Monaten verändert.

Mit welchem Programm arbeiten wir?

Hauptsächlich mit ChatGPT, weil es verbreitet und mit rund 23 Euro im Monat für die meisten Betriebe leistbar ist. Alles, was Sie dort lernen, lässt sich auf andere Anbieter wie Claude, Gemini oder das europäische Mistral übertragen. Zusätzlich zeigen wir spezialisierte Programme für Grafik, Video, Schulungsunterlagen und Auswertungen, die preislich in einem ähnlichen Rahmen liegen.

Muss ich für die Masterclass mehrere Abos abschließen?

Nein. Wir zeigen Ihnen eine Auswahl an Programmen, damit Sie einschätzen können, was sich für Ihren Betrieb lohnt. Welche davon Sie tatsächlich einsetzen, entscheiden Sie danach in Ruhe.

Brauche ich ein kostenpflichtiges ChatGPT-Konto?

Für die meisten Inhalte ja. Wir empfehlen die kostenpflichtige Version, weil die Gratisversion bei längeren Aufgaben und beim Arbeiten mit eigenen Dokumenten an Grenzen stößt. Die Einzelheiten dazu bekommen Sie vor dem ersten Modul.

Kann ich einzelne Module buchen?

Ja, jedes Modul einzeln zu 450 € exkl. USt. Bei Buchung aller 5 sparen Sie 450 €.

Muss ich mit Modul 1 beginnen?

Nein. Die Module bauen aufeinander auf, sind aber einzeln verständlich. Wenn Ihr dringendstes Thema die Regeln für Ihr Team sind, starten Sie mit Modul 3. Wenn Ihr Marketing der Engpass ist, mit Modul 2. Modul 1 legt allerdings die Grundlage, auf die die anderen aufbauen.

Können mehrere Personen aus meinem Betrieb teilnehmen?

Pro Modul gilt ein Teilnehmerplatz pro Betrieb. Zu verschiedenen Modulen können unterschiedliche Mitarbeiter kommen. Genau dafür ist die Reihe nach Bereichen aufgebaut: Marketing zu Modul 2, Personalverantwortung zu Modul 3, Geschäftsführung zu Modul 1, 4 und 5.

Ist Modul 4 nicht zu technisch für mich?

Modul 4 ist das anspruchsvollste der Reihe, setzt aber keine technischen Kenntnisse voraus. Es geht darum zu verstehen, was möglich ist, wo die Risiken liegen und wohin sich das entwickelt. Sie müssen danach nichts selbst installieren.

Gibt es eine Aufzeichnung?

Ja, alle Module werden aufgezeichnet. Wir empfehlen die Live-Teilnahme für den direkten Austausch.

Bekomme ich Unterlagen?

Ja. Alle Vorlagen, Prompt-Vorlagen, Anleitungen und Checklisten sind inklusive.

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    5 Halbtages-Module · Online · Aufzeichnung inklusive


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    Preise zzgl. MwSt. · Teilnahmebestätigung inklusive (KI-Kompetenznachweis gemäß EU AI Act)

    Der Rabatt wird bei der Rechnungslegung berücksichtigt und ist nicht mit anderen Ermäßigungen kombinierbar.


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    📅 Do, 17. September 2026 · ⏱ 13:30–17:30 Uhr


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    📅 Di, 29. September 2026 · ⏱ 9:00–13:00 Uhr


    Falls andere/ weitere Personen aus Ihrem Betrieb teilnehmen, bitte unten eintragen.

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    📅 Mi, 7. Oktober 2026 · ⏱ 9:00–13:00 Uhr


    Falls andere/ weitere Personen aus Ihrem Betrieb teilnehmen, bitte unten eintragen.

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    📅 Fr, 16. Oktober 2026 · ⏱ 9:00–13:00 Uhr


    Falls andere/ weitere Personen aus Ihrem Betrieb teilnehmen, bitte unten eintragen.

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    📅 Do, 22. Oktober 2026 · ⏱ 9:00–13:00 Uhr


    Falls andere/ weitere Personen aus Ihrem Betrieb teilnehmen, bitte unten eintragen.

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    Sollten zusätzliche Teilnehmer zu einem Modul angemeldet werden, bitten wir um ein kurzes Mail an office@generatio.at.


    4. Bemerkungen


    Storno-Regelung


    Eine kostenfreie Stornierung ist bis 3 Tage vor dem jeweiligen Modul möglich.
    Danach werden 50 % der Teilnahmegebühr verrechnet. Bei Nichterscheinen wird die volle Gebühr fällig.
    Ersatzteilnehmer können jederzeit kostenfrei benannt werden.

    Häufige Fragen zur KI-Masterclass für Hotels

    Was ist die KI-Masterclass für Hotels?

    Die KI-Masterclass für Hotels ist ein Weiterbildungsprogramm von genèratio Hotel Management Consulting. Sie besteht aus 5 Online-Modulen zu je 4 Stunden. Die Reihe ist nach den Bereichen eines Hotelbetriebs aufgebaut: Führung und Entscheidungen, Gast und Marketing, Mitarbeiter und Regeln, Abläufe und KI-Agenten, Trends und Robotik bis 2030. Jedes Modul ist einzeln buchbar.

    An wen richtet sich die KI-Masterclass?

    Die KI-Masterclass richtet sich an Hoteliers, Geschäftsführer, Eigentümer und Führungskräfte im deutschsprachigen Raum. Einzelne Module sind auch für Schlüsselmitarbeiter geeignet, etwa Marketing- oder Personalverantwortliche. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, Erfahrung mit ChatGPT ist von Vorteil.

    Welche Themen werden behandelt?

    Die 5 Module behandeln: (1) den richtigen Umgang mit ChatGPT, KI als Gesprächspartner für unternehmerische Entscheidungen, den eigenen KI-Assistenten und die Frage, welcher Anbieter für welche Aufgabe passt, (2) Grafikerstellung mit KI, die Markensprache des Hauses als KI-Assistent, Bild- und Videobearbeitung, rechtliche Grenzen und Sichtbarkeit in KI-Antworten, (3) Einschulung und Pflichtschulungen mit KI, KI im HR-Bereich, Datenschutz, EU AI Act und die eigene KI-Richtlinie, (4) KI-Agenten, Automatisierung wiederkehrender Abläufe und selbst erstellte Anwendungen, (5) Trends, Robotik im Gästebereich und im Back of House sowie die Frage, welche Entwicklungen ein Hotel bis 2030 mitgehen sollte.

    Wann finden die Module statt?

    Der zweite Durchgang läuft von 17. September bis 22. Oktober 2026. Modul 1 am 17. September von 13:30 bis 17:30 Uhr, Modul 2 am 29. September, Modul 3 am 7. Oktober, Modul 4 am 16. Oktober und Modul 5 am 22. Oktober, jeweils von 9:00 bis 13:00 Uhr.

    Mit welchen KI-Programmen wird gearbeitet?

    Hauptsächlich mit ChatGPT, weil es verbreitet und für die meisten Betriebe leistbar ist. Die vermittelten Grundsätze lassen sich auf andere große Sprachmodelle wie Claude, Gemini oder Mistral übertragen. Zusätzlich werden spezialisierte Programme für Grafik, Video, Schulungsunterlagen und Auswertungen gezeigt sowie europäische Anbieter für datenschutzsensible Aufgaben.

    Wie läuft die KI-Masterclass ab?

    Die Module finden live online statt, mit der Möglichkeit, Fragen direkt zu stellen. Alle Beispiele stammen aus dem Hotelalltag. Zu jedem Modul gibt es Vorlagen und Anleitungen für die Umsetzung im eigenen Betrieb. Alle Module werden aufgezeichnet und sind im Nachgang abrufbar.

    Wer leitet die KI-Masterclass?

    Die KI-Masterclass wird von Prof. Elfriede Krempl und Mag. Tina Brandstetter geleitet. Prof. Krempl war 16 Jahre bei Hilton International in Führungspositionen und danach Generalsekretärin und Geschäftsführerin der Österreichischen Hoteliervereinigung, wo sie die Führungskräfteausbildung der Branche aufgebaut hat. Sie ist Professorin für Erwachsenenbildung. Mag. Brandstetter ist zertifizierte KI-Managerin des Austrian Standards Institute, kommt aus dem Tourismus-Management und der internationalen Personalberatung und setzt die gezeigten KI-Werkzeuge täglich im eigenen Unternehmen ein.

    Was kostet die KI-Masterclass?

    Ein einzelnes Modul kostet 450 € exkl. USt. Bei 3 Modulen nach Wahl gibt es 10 % Rabatt, das ergibt 405 € pro Modul. Bei Buchung aller 5 Module ist Modul 5 inklusive, der Gesamtpreis beträgt 1.800 € exkl. USt.